
3D Druck –
Voraussetzung für individuelle Anpassungen
Wir haben uns dazu entschieden, unsere Meldergehäuse im 3D Druckverfahren herzustellen. Das hatte einen einfachen Grund: Wir wollten das Design des Gehäuses selbst bis ins Detail entwickeln und darauf auch zukünftig für weitere Verbesserungen Einfluss nehmen können. 3D Druck bietet sich also an.
WIR GESTALTEN UNSER GEHÄUSE-DESIGN SELBST!
Am Markt verfügbare Schalterdosen und Verteilerdosen entsprachen nie 100%-ig unseren Vorstellungen – und Anforderungen hatten wir direkt zu Beginn viele…
ERSTMAL wussten wir, was wir nicht wollten:
OUTDOOR im Revier kein Werkzeug –
der Fall „ich habe den Schraubendreher wieder daheim liegen lassen und kann den Akku nicht wechseln“ war für uns ein NOGO!
klare Anforderung:
WERKZEUGLOSE Bedienung
Mal eben schnell den Akku tauschen:
Da fällt die Schraube ins Laub und ist futsch! Nun ist der Melder nicht dicht und man sucht nach Ersatz! NOGO!
klare Anforderung:
KEINE Schrauben
KEINE losen Teile
weder Klammern, Haltespangen, bewegliche Teile am Gehäuse! Denn die sind zerbrechlich, besonders bei Kälte oder wenn man auf die Schnelle verkantet oder zu fest drückt. Dann kann man schnell das gesamte Gehäuse vergessen und IP67 ist auch nicht mehr gewährleistet, sobald eine Spange fehlt.
klare Anforderung:
KEINE beweglichen Teile oder Clipse
Unser PROTOTYP hieß DAHER
„MARMELADENGLAS“



DANN KAM DAS WUNSCHKONZERT –
Was kann unser Melder HEUTE alles?
Akkuwechsel in REKORDZEIT!
Unser Fangsteiger wechselt den Akku inkl. Neustart in 4,2 Sekunden. Wie schlägt sich der Rest der Welt im Zeitvergleich?
Fangsteiger Akkuwechsel: 4,2 Sekunden
Unsere 4,2 Sekunden für einen vollständigen Akkutausch setzen wir hier gern mal ins Verhältnis:
Formel 1 Boxenstopp (REKORD beim GP von Brasilien):
1,82 Sekunden (OKAY – HAMMER! Die haben uns um Längen geschlagen)
USB-Stick im Dunkeln richtig herum einstecken:
45 Sekunden – nach dem 3. Versuch.
Wenn der Arbeitskollege nur eine „kurze Frage“ stellt:
25 Minuten (kann auch mal was länger werden)
Den Schraubenzieher suchen, der wieder nicht im Auto liegt:
10 Minuten – weil bei mir ist ja aufgeräumt
In 2 Baumärkte fahren, die im Laub verlorene Schraube besorgen:
45 Minuten – wenn nicht Samstag ist!



