3D Druck –
Voraussetzung für individuelle Anpassungen


Wir haben uns dazu entschieden, unsere Meldergehäuse im 3D Druckverfahren herzustellen. Das hatte einen einfachen Grund: Wir wollten das Design des Gehäuses selbst bis ins Detail entwickeln und darauf auch zukünftig für weitere Verbesserungen Einfluss nehmen können. 3D Druck bietet sich also an.

WIR GESTALTEN UNSER GEHÄUSE-DESIGN SELBST!

Am Markt verfügbare Schalterdosen und Verteilerdosen entsprachen nie 100%-ig unseren Vorstellungen – und Anforderungen hatten wir direkt zu Beginn viele…

ERSTMAL wussten wir, was wir nicht wollten:

kein
Werkzeug

OUTDOOR im Revier kein Werkzeug –
der Fall „ich habe den Schraubendreher wieder daheim liegen lassen und kann den Akku nicht wechseln“ war für uns ein NOGO!

klare Anforderung:
WERKZEUGLOSE Bedienung

keine
Gehäuseschrauben

Mal eben schnell den Akku tauschen:
Da fällt die Schraube ins Laub und ist futsch! Nun ist der Melder nicht dicht und man sucht nach Ersatz! NOGO!

klare Anforderung:
KEINE Schrauben
KEINE losen Teile

keine
beweglichen Teile

weder Klammern, Haltespangen, bewegliche Teile am Gehäuse! Denn die sind zerbrechlich, besonders bei Kälte oder wenn man auf die Schnelle verkantet oder zu fest drückt. Dann kann man schnell das gesamte Gehäuse vergessen und IP67 ist auch nicht mehr gewährleistet, sobald eine Spange fehlt.

klare Anforderung:
KEINE beweglichen Teile oder Clipse


Unser PROTOTYP hieß DAHER

„MARMELADENGLAS“


DANN KAM DAS WUNSCHKONZERT –
Was kann unser Melder HEUTE alles?

schneller Akkutausch

Akkutausch durch eine komfortable Bedienöffnung wechselbar.

Kein Stecker und kein „Fummeln“
bewährte 18650er Akkus und:

Akkutausch in unter 15 Sekunden!
mehr zu den Akkus

Farbe KEIN ZUFALL

Die Natur als Vorbild, grün als perfekte Wahl.

Wir drucken im Standard die Gehäuse in einem UV-beständigen Kunststoff in einem sorgfältig ausgewählten GRÜNTON, denn diese Farbe ist anders als weiß oder grau weniger auffällig, wenig anfällig gegen UV-Strahlung und heizt sich in der Sonne dennoch nicht auf wie bspw. dunklere Töne wie braun.

formstabil

Wir haben diverse 3D druckbare
Kunststoffe getestet.

Neben einer ansprechenden Haptik standen Umweltverträglichkeit, UV Stabilität, langanhaltende Kunststoffqualität, Dichtigkeit der Flächenbauteile, Frost- und Hitzebeständigkeit im Fokus.

Regendicht

Die dauerhafte Regendichtigkeit ist natürlich ein Faktor für funktionierende Elektronik.

Unsere Meldergehäuse haben konstruktive Merkmale, die sicher verhindern, dass Regen eindringt.


waschbärprantensicher

keine Klammern, keine Schrauben und dennoch waschbärsicher?

Ja, denn wir wollen ja nicht, dass die
kleinen Racker an die Elektronik gelangen.

Waschbären bekommen unseren Deckel ganz sicher nicht auf, weil man dafür eben
„große Hände“ braucht.

Silicagel-Fach

Im Melder ist ein kleines Fach für Silica Gel untergebracht. So passiert der Elektronik nix, auch wenn es beim Akkutausch mal reinregnet.

Das kann übrigens jedem Melder passieren, den man zum Akkuwechsel öffnet, egal ob IP67 oder nicht. Einfach ein kleines Tütchen Silicagel einlegen und die Elektronik bleibt trocken.

Grobgewinde

Wiederholgenaues, abnutzungsarmes Grobgewinde, dass eine kraftschlüssige Verbindung schafft ohne dass man Verschleiß am Kunststoff hat. Eine einfache, handfeste Schließung hält fest und ist dicht.

justierte Magnetkraft

Dem einen ist der Abrissmagnet zu fest,
dem anderen hängt er zu locker.
Unser Magnetabzug ist genau so austariert, dass er den Magneten bei Wind und Wetter fest an Position hält, aber dennoch der „Aulösung“ nicht zu viel Halt entgegensetzt. Präzise abgestimmter Abzug.

ANTENNE INNENLIEGEND

Auch wenn man keine Antenne sieht, es ist natürlich eine verbaut. Aber zum Schutz vor Mardern, die gern mal eine Antenne bearbeiten oder Waschbären, die alles austüfteln liegt die Antenne bei unserem Melder geschützt auf der Innenseite des Melders innerhalb des Gehäuses. Kein Wildverbiss, kein Abreißen – robust für den echten OUTDOOR Einsatz.

Akkuwechsel in REKORDZEIT!

Unser Fangsteiger wechselt den Akku inkl. Neustart in 4,2 Sekunden. Wie schlägt sich der Rest der Welt im Zeitvergleich?

Fangsteiger Akkuwechsel: 4,2 Sekunden

Unsere 4,2 Sekunden für einen vollständigen Akkutausch setzen wir hier gern mal ins Verhältnis:

Formel 1 Boxenstopp (REKORD beim GP von Brasilien):
1,82 Sekunden (OKAY – HAMMER! Die haben uns um Längen geschlagen)

USB-Stick im Dunkeln richtig herum einstecken:
45 Sekunden – nach dem 3. Versuch.

Wenn der Arbeitskollege nur eine „kurze Frage“ stellt:
25 Minuten (kann auch mal was länger werden)

Den Schraubenzieher suchen, der wieder nicht im Auto liegt:
10 Minuten – weil bei mir ist ja aufgeräumt

In 2 Baumärkte fahren, die im Laub verlorene Schraube besorgen:
45 Minuten – wenn nicht Samstag ist!

4,2 Sekunden

nur die Formel 1 ist schneller

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