18650 = HIGH END +
TOP PREIS Leistung

Warum Akkus der Bauart 18650 ?



Es gibt GUTE GRÜNDE, die für diesen Akkutyp sprechen.
Hier sind einige davon:

– Sicherheit durch geprüfte Akku-Qualität
– Langlebigkeit
– Kälte- und Frostbeständigkeit
– einfache Handhabung
– top Preis / Leistungsverhältnis

… und erste Wahl ist doch ein Akku, den fast jeder Jäger oder Elektronikfreund bereits samt Ladegerät zu Hause hat. (für Wildkameras, Taschenlampen oder andere Elektronikgeräte)


(Akkutyp 18650 – Symbolbild)

was wir NICHT WOLLTEN – Stecker und KABEL

KEIN
AKKUSTECKER

kleine weiße Steckverbindungen, die man mit kalten Fingern in eine ebenso kleine Buchse stecken muss – am besten noch so filigran, dass man im Dunklen kaum erkennt, ob man den Stecker richtig herum ansetzt.

Akku mit Stecker?
wir meinen:
NIX FÜR UNS!

Kein
Kabel

Jede Kontaktlötstelle ist eine potenzielle Bruchstelle. Kabel können beim Transport abreißen, knicken oder anderweitig beschädigt werden und bilden somit eine permanente Schwachstelle im System.

anfällige Kabel?
wir meinen:
NIX FÜR UNS!

Frei verkäufliche
Akkus

Ein Akku, den ich „nur beim Hersteller“ kaufen kann? Wir fragten uns: Warum? Fairplay: kein Reibach am Hersteller-Zubehör. Wenn der Preis bei uns nicht passt, dann kauft euren Akku doch wo ihr wollt oder nehmt die Akkus, die ihr ohnehin schon habt.

wir meinen:
FAIR und PFLICHT!

teures Zubehör?
Nicht mit uns!

Standardakku vs. Spezialanfertigung

Wir haben uns gegen eine Variante mit Kabel und Stecker entschieden. Das bringt aus unserer Sicht keinen Mehrwert. Im Gegenteil, das bringt -so meinen wir- diverse Nachteile mit sich.

Im Kombi-Element ist KEIN Wunderakku verbaut, wir setzen auf eine vergleichbare Akkuzelle – nur ohne unnötige Zusatzteile – und setzen damit auf einen „Nicht-Spezialakku“ zum fairen Preis.

Zudem hat ein Standard-Akku weniger Schwachstellen, die Defekte verursachen können: Kein Stecker, kein Kabel – also keine potentiellen Bruchstellen.

Zitat unbekannter Verfasser:

„Ich hatte es nie so mit Mathe, aber als ich EUR drangeschrieben hab, ging´s mit dem Rechnen wie von selbst…“

Wir wissen, wie es in der Praxis läuft:

Sagen wir mal mit 6 Meldern im Revier, da ist nach und nach der eine oder andere Akku leer. Niemand wird einen Akku reinholen, eine komplette Fangeinrichtung auf Durchlauf stellen, den Akku daheim laden und danach wieder ins Gerät bringen, erst dann Einrichtung dann wieder fängisch stellen. Das wären für 6 Fanggeräte 12 Fahrten ins Revier und zurück. Ihr holt euch somit zwangsläufig „Ersatzakkus“. Da geht ihr mit, oder?

Die Praxis sieht so aus: Die Ersatz-Akkus nehmt ihr fertig geladen mit ans Gerät und die leeren Akkus gehen retour nach Haus zum Laden.

Bei 6 Meldern sind das aus Gründen der Praktikabilität also mindestens 3, eher 6 Ersatz-Akkus. Der Eine tauscht lieber 1-3 Akkus durch, wenn diese wirklich nahezu leer sind, der Andere macht lieber eine „Runde durchs Revier“ und tauscht in einem Rutsch ALLE 6 Akkus auf einmal aus. Das sind im beschriebenen Fall also 6 Wechsel-Akkus.

Andere Anbieter bieten speziell auf die Fangmelder zugeschnittene Akkus für rund 40,- € oder mehr PRO AKKU an.

Für 6 Melder sind das 240,-€ für Zubehör,
bei 10 Meldern sind das also 400,-€
wohlgemerkt „nur“ für Ersatz-Batterien.

So ein Konzept passte nicht zu unserem Motto: KEIN FIRLEFANZ!

Mit dem Standard-Akku setzen wir auf zuverlässige und bewährte Akkus, die am Markt für einen Bruchteil der Kosten von Spezialakkus zu kaufen gibt…

… schreiben wir EUR dran: 8,50 EUR!

Für 6 Akkus zahlt ihr bei uns also 51€, und sind es mal 10 Akkus kosten diese bei uns 85€ (alle Preise inkl. Mwst.)

Und geht dann einmal ein Akku kaputt oder die Leistung lässt nach, dann sprengt das nicht gleich ein Loch ins Projektbudget oder die Revierkasse.

Und das alles ohne nennenswerte Kompromisse bei der Leistung und ohne falsche Angst vor Kälte oder Laufzeit.

Effizienz durch einfache, aber bewährte Lösungen!

Akkutausch BLIND…

in weniger als 15 Sekunden

Wer will schon vor Ort mit kalten Fingern nach einem kleinen Steckverbinder suchen oder für einen Melder sogar 3 oder 4 Akkus wechseln?

Jeder aktive Fallenjäger kennt sein Revier und weiß, dass es im Herbst und Winter schon vor 18h stockdunkel ist. Auch morgens wird es erst später hell. Das ist aber genau die Zeit in der ihr in der Hauptsache die Fangeinrichtungen überprüft.

UNSER VERSPRECHEN: AKKUWECHSEL in Dunkelheit – OHNE Stirnlampe und OHNE WERKZEUG „blind = ohne Hinsehen“ in unter 15 Sekunden.

Zudem haben wir einen technischen Schutz verbaut: Legt ihr den Akku „verkehrt herum“ ein und vertauscht ihn beim Einlegen PLUS UND MINUS, dann ist alles ok – es gibt keine „gegrillten Bauteile“, kein stromloser Melder – ein Verpolungsschutz schützt das Gerät vor Schäden – unser Versprechen: Das muss einfach laufen!

Wer die 15 Sekunden nicht auf Anhieb schafft, wird hiermit ganz herzlich zum kostenlosen 1-stündigen Akkuwechselseminar (Zertifikat inklusive) eingeladen.

übrigens – nur EIN AKKU PRO GERÄT!

kein Schnickschnack – kein Firlefanz.

SIND AKKUS bei der MIETE inklusive?

AKKUS SIND BEI DER MIETE NICHT DABEI – Warum nicht?

Im Mietmodell für den Melder ist KEIN Akku inklusive, aber ihr könnt natürlich Akkus bei uns bestellen.

Warum der Akku nicht Teil der Miete ist:

Unsere Melder sollen für euch bezahlbar bleiben. Deshalb vermieten wir bewusst ohne Akku.

Grund 1. Ihr habt die Akkus ohnehin schon...
Die meisten Jäger oder Technikfreunde besitzen kompatible Akkus längst in ausreichender Anzahl – warum also doppelt zahlen?
Ein fest eingerechneter Akku in der Miete würde nur unnötig den Preis für die Melder in die Höhe treiben.

Grund 2. Akkus verursachen vermeidbare Reklamationen
Kalt geladen, falsch geladen, tiefentladen – und wir müssten jeden beschädigten Akku im Rahmen der Mietgarantie ersetzen.
Diese Kosten würden am Ende alle Mieter tragen – auch diejenigen, die stets sorgsam damit umgehen.

Darum trennen wir klar:

Melder mieten – Akku selbst wählen.

Fair, günstig und ohne versteckte Aufschläge oder Kosten für Akkus, die ihr schon besitzt.

AKKUS und Kälte

Was macht mein akku eigentlich bei Kälte

Wir setzen auf bewährte Standard-18650-Akkus, die problemlos bis -20 °C arbeiten. Einige Anbieter werben mit Spezial-Akkus, die bis -45 °C einsetzbar sind.

Doch Hand aufs Herz: Braucht man das wirklich?

Faktencheck: Wie kalt wird es wirklich?
In den letzten 10 Jahren wurden z.b. in Sundern im Sauerland keine Temperaturen unter -25 °C gemessen (Quelle: ChatGPT). Extrem kältefeste Akkus sind daher in vielen Anwendungsfällen „Overengineering“ – wie wir meinen – eine theoretische Spielerei ohne praktischen Nutzen.

Für die Technik-Interessierten und Ingenieure unter euch:

Bei Kälte laufen die chemischen Prozesse in Akkus langsamer ab und die Viskosität der im Akku verwendeten Elektrolyte nimmt stark zu. Man könnte auch stark vereinfacht sagen: „Das Innere des Akkus wird zäh“. Die Folge ist, dass die entnehmbare Leistung sinkt.

Bei manchen Lithium-Ionen Akkus können die Elektrolyte schon bei -25 °C einfrieren. Es gibt einige Akku-Hersteller, die Akkus herstellen, die bis -54 °C einsetzbar sind.

Unsere Erfahrung ist: Wir erwarten nicht, dass es derartige Temperaturen im geschützten Akkugehäuse geben wird. Darüber hinaus haben unsere eigenen Frosttests mit unseren Meldern gezeigt, dass auch bei Temperaturen um minus 30°C der Akku samt Gehäuse hält.







PROFI – tipp

wichtiger Tipp für die Praxis

Wir empfehlen, kalte Akkus, die ihr aus dem Außeneinsatz holt, nicht sofort zu laden! Ein Ladevorgang im durchgekühlten Zustand führt häufig zu einer schnelleren Alterung oder gar Zerstörung des Akkus.

Schäden durch Beladung kalter Akkus sind unumkehrbar. Der Akku erreicht in der Regel nie wieder seine vollständige Leistungsfähigkeit.

Akkulaufzeit

Zu teuren Spezialakkus hören wir schon mal das Argument von der „ewigen Akkulaufzeit“. Da wird zugesagt „Ein Akku hält eine ganze Fangsaison.
Bei Standard-Akkus muss man ja alle paar Wochen zum Melder fahren!“

Wir wollen hiermit ein wenig
zum Nachdenken anregen:

Wenn ihr eine Falle beschickt habt und der Akku ist mehrere Monate gelaufen und irgendwann leer, solltet ihr dann nicht ohnehin mal die Falle checken?

Wenigstens um sie neu zu beködern und den Durchlauf zu kontrollieren solltet ihr eure Fallen regelmäßig -wir sagen mindestens alle 3 Monate, lieber öfter – prüfen.
Das ist sogar in einigen Bundesländern unabhängig vom Fang Pflicht und wir schreiben es als Sorgfaltspflicht auch in der Bedienungsanleitung vor.

Natürlich soll das nicht in „Fallen-Tourismus“ ausarten, aber ein Check rund alle paar Wochen sollte für den verantwortungsvollen Fallenjäger selbstverständlich sein.

Wir behaupten noch dazu: Wenn ihr nicht sowieso alle 4-8 Wochen mind. 1x an eurem Fanggerät seid, dann gibt es ohnehin Bedarf, den Fallenstandort oder euer Konzept der Fangjagd mal zu überdenken.

Im Klartext:

Wenn die Falle macht was sie soll (Fangen), seid ihr ohnehin vor Ort.

Und ist man an der Falle, sollte der Akkucheck samt Tausch immer zur Routine eines verantwortungsbewussten Fallenjägers gehören.

Eine zig Monate lange Akkulaufzeit ist also NICHT wirklich ein für die Praxis relevantes Argument. Für Jagdscheininhaber auf dem Sofa bestimmt sehr wichtig, für den eher aktiven Jäger „draußen“ eher zu vernachlässigen. Entscheidet selbst.

Worauf Wartet ihr noch?

Direkt in den Shop und die Melder bestellen – alles für die Hühner!